Karl Rüdiger Marion - KUKUK-Kernen

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KuKuKs-Kunst > Darstellende Kunst
Kontakt:
karl.ruediger@outlook.de
Mobil: 0173.8824887
Karl Rüdiger Marion
Literat und Poet

Der in Stuttgart geborene Künstler lebt und arbeitet seit 1990 in Stetten im Remstal.
Als KuKuK-Mitglied der ersten Stunde vertritt er dort die Abteilung der Wortkunst.
Sein Coming Out hat er am 21. Juni 1998 im ehemaligen Café Schreibmaschine.
Als Pädagoge, Vorleser und Poet veröffentlicht er um die Jahrtausend-wende seine Federlesen-Triologie mit 78 (Un)Gereimtheiten. Des weiteren zahlreiche Kurzgeschichten und in Zusammenarbeit mit dem Stettener Fotografen Klaus Schmückle das Fotobuch „Die Stettener Sprüche-klopfer“.
2004 gründet der Impulsgeber mit Pionierstatus den Literatursalon "tick17" und gestaltet dort zahlreiche Literaturhappenings der besonderen Art: Zum Beispiel die "tri-magischen harry potter vorlesetage".
Anfang Oktober 2005 oder ein Jahr später eine BIEN(al)E in Zusammenarbeit mit dem Stettener Imker Udo Raichle.
Der in der Diakonie Stetten tätige Pädagoge leitet seit November 2006 die inklusive Veranstaltungsreihe "Café Spezial". Oftmals in Zusammenarbeit mit verschiedenen KuKuKs-Künstlern. Unterstützt von Menschen mit Handicaps.
Außerhalb seines Literatursalons tritt der Wortkünstler auf diversen Kleinkunst- bühnen auf. Zum Beispiel der Offenen Bühne des KuKuK Kernen.
Im Juni 2016 absolviert Karl Rüdiger Marion die Ausbildung zum "Weinerlebnis- führer Württemberg". Im gleichen Monat tritt er erstmals mit zwei befreundeten KuKuKs-Künstlern als "Die Remstäler Weinkönige" auf. Dabei verdichtet er sowohl das Kulturgut Wein als auch die Genussregion des Remstals. Und lässt die großen deutschen Klassiker Goethe, Schiller und Lessing wie auch die schwäbischen Meister Uhland, Mörike und Gerok ausdrucksstark zu Wort kommen.
Wer ein besonderes Literaturevent oder ein einzigartiges Weinerlebnis erleben oder für einen bestimmten Anlass buchen möchte, darf sich gerne an den literarisch ambitionierten Wein-Erlebnis-Künstler wenden.

Heimat

Einem Fremden den „Futterwiesenweg“
erklären können.

Die Plätze von Kastanienbäumen kennen,
die „em Flegga“ rote Blüten tragen.

Um die Arbeitszeiten seiner Lieblingsverkäuferin
vom „Pfefferkornladen“ wissen.

Erste 1992 veröffentlichte (Un)Gereimtheit

 
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